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1. Juni Spargellauf in Lampertheim
Antje Krause hat beim Spargellauf im südhessischen Lampertheim den Halbmarathon gewonnen. Etwa 200 Läuferinnen und Läufer gingen an die Start. Gelaufen wird in Lampertheim auf einer flachen bestenlistenfähigen Runde. Bei kühlen Temperaturen machten den Läufern allerdings heftige Windböen zu schaffen. Antje setzte sich schnell an die Spitze und gab sie bis zum Schluss nicht mehr ab. Am Ende siegte sie in 1:36:21 Stunden mit mehr als zwei Minuten Vorsprung vor der Konkurrenz. Angesichts der Tatsache, dass sie erst vor drei Wochen bei den 24-Stunden-Weltmeisterschaften 220 Kilometer gelaufen war, zeigte sie sich mit ihrer Zeit mehr als zufrieden.
Einzelzeitfahren der RSG Buchenau am 26. Mai
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Klaus Hoffmann hat beim Einzelzeitfahren im Hinterland die Farbeen des Ultra Sport Clubs Marburg vertreten und berichtet von seinen Eindrücken:
Nachdem Timo Heck am Vortag abgesagt hatte, war ich der einzigste vom Verein, der sich auf die 24 Kilometer lange Strecke wagte. Es war super auf der komplett für den Verkehr gesperrten schönen breiten Straße zu fahren. Zwei Runden zu je zwölf Kilometern waren zu fahren. Bei etwas Gegenwind auf dem ersten Teil der Strecke dufte man nicht zu schnell angehen, dafür konnte man auf dem Rückweg mit dem Wind im Rücken Geschwindigkeiten weit über 50 Stundenkilometern erreichen. Da dieses Zeitfahren im Rahmen des Damenbundesliga-Wochenendes der RSG Buchenau durchgeführt wurde, gab für die Herren nur ein Jedermannrennen. Das bedeutet, dass auch die Spezialisten in jedem Alter am Start waren. Eine Altersklassenwertung gab es aber nicht. Als mit Abstand ältester Teilnehmer konnte ich dabei erwartungsgemäß nicht mithalten, aber dennoch ein paar sehr viel jüngere Teilnehmer hinter mir lassen. Eine insgesamt schöne Veranstaltung, von der es leider nicht viele gibt und die noch mehr Teilnehmer verdient hätte. |
11./12. Mai Welt- und Europameisterschaft 24-Stunden-Lauf Steenbergen
Antje Krause holt mit dem Team Bronzemedaille bei der Europameisterschaft
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Antje Krause hat bei den Europameisterschaften im 24-Stunden-Straßenlauf im niederländischen Steenbergen mit dem deutschen Frauenteam die Bronzemedaille gewonnen.
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Die Bedingungen in dem kleinen Städtchen in Nord-Brabant waren alles andere als optimal. Zwar war der Kurs mit seiner 2314 Meter langen Runde im Grunde perfekt für diese Disziplin, Steigungen waren Fehlanzeige und nur wenige Bremswellen auf den Straßen behinderten die Läufer. Richtig spannend wurde es im Mannschaftsrennen der Frauen. Lange lagen die Schwedinnen vor den Deutschen. Aber in den Schlussstunden gaben Antje und ihre Teamkolleginnen alles und sicherten sich mit knappem Vorsprung Platz drei in Europa, und den fünften bei der Weltmeisterschaft. |
28. April Marathon in Düsseldorf
Jennifer und Timo Heck und Jan Grüneberg haben in Düsseldorf die Fahnen des Ultra Sport Clubs hochgehalten. Hier ist Timos Bericht:
Am 28.04. war es endlich soweit. Jennys erster Marathon stand an. Nach vielen Wochen der Vorbereitung, in welchen durch das nicht enden wollende Winterwetter die langen Laufeinheiten an kalten Abenden manchmal keinen Spass gemacht hatten, war der große Tag gekommen. Wir sind am Abend vorher nach Düsseldorf gereist, um uns schon einmal ein bisschen an die Stadt zu "gewöhnen". Die Startunterlagen waren schnell geholt, ein paar Schritte über die Marathonmesse und ab ins Hotel um gut ausgeschlafen an den Start zu gehen.

Dieser erfolgte bei strahlendem Sonnenschein, aber sehr kühlem Wetter um 09:00 Uhr. Mit uns am Start standen etwa 3000 weitere Marathonis und mein Schwager und Vereinskollege Jan Grüneberg, welcher im Internet einen Startplatz gewonnen hatte und den Marathon kurzentschlossen als Trainingseinheit für den Zugspitz-Basetrail nutzen wollte.
Ich wollte für Jenny das Tempo machen und sie in einer Endzeit von 4:15 Stunden, auf welche Jenny auch eigentlich trainiert hatte, wohlbehalten ins Ziel bringen.
Naja, die Sonne lachte, die Stimmung war gut, da habe ich kurzerhand die Planungen über den Haufen geworfen. Ich hatte im Training den Eindruck, dass Jenny auch eine Zeit von unter 4 Stunden in den Beinen hat. Also bin ich mal auf diese Zeit angelaufen. Im nachhinein zwar etwas Risiko, aber die Endzeit von 3:57:40, mit zwei nahezu gleichen Halbmarathons gibt mir recht.
Im Ziel hat sich Jenny sehr gefreut, dass die vielen Entbehrungen und Trainingskilometer Früchte getragen haben und es wird bestimmt nicht der letzte Marathon gewesen sein.
Auch Jan kam nach knapp über 04:20 Std. wohlbehalten ins Ziel und war froh, diese Einheit für die schwere Strecke an der Zugspitze mitgenommen zu haben. Vielen Dank an dieser Stelle auch an Jennys Mama Andrea, Ihren Freund Torsten und die kleine Mia, welche uns nach Düsseldorf begleitet hatten und uns unterwegs mit Gels und Applaus Beine machten.
Der Marathon in Düsseldorf ist aufgrund seiner flachen Strecke, den zahlreichen Zuschauern und der guten Organisation zu empfehlen. Besonders gut hat uns gefallen, dass die Staffeln erst eine Stunde nach dem Marathon gestartet sind. Somit gab es auf der Strecke nicht ständig Überholungen von schnellen Staffelläufern.
20.4. Keep on Running in Alzenau / Mömbris
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Foto: Anton Lautner trailrunning.de |
13.4.2013 Deutsche Meisterschaften 100-Kilometer Kienbaum
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Antje Krause ist bei den Deutschen Meisterschaften im 100-Kilometer-Straßenlauf im Brandenburgischen Kienbaum auf den sechsten Platz gelaufen. Mit ihrer Zeit von 8:56:23 Stunden war sie sehr zufrieden, obwohl sie deutlich über ihrer Bestzeit geblieben war. Auf die Deutsche Meisterschaft hatte sie sich nicht gezielt vorbereitet, denn der erste Saisonhöhepunkt soll die Welt- und Europameisterschaft im 24-Stunden-Lauf in vier Wochen im niederländischen Steenbergen sein, wo sie gute Platzierungschancen hat. Antje lief die erste Hälfte im gewohnten 100-Kilometer-Wettkampftempo, reduzierte danach planmäßig, um die zweite Hälfte in gleichmäßigen Runden als gezieltes Training für Steenbergen zu nutzen. Von Beginn an bestritt sie das Rennen auf der leicht welligen Fünf-Kilometer-Runde zusammen mit ihrem 24-Stunden-Nationalteamkameraden Oliver Leu (LG Bremen Nord), Der sie bei teilweise widrigen Bedingungen mit einzelnen Schauern und heftigen Windböen unterstützte. Letztendlich freute sie sich, die begehrte Neunstundenmarke noch unterboten zu haben.
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