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Rhein Energie Köln Marathon 14.Oktober


Timo Heck ist den Köln-Marathon gelaufen und berichtet hier über sein Erlebnis
 

Bereits am Samstag bin ich mit Ehefrau Jenny und unserem "Patenkind" nach Köln gereist, um entspannt die Startunterlagen abzuholen und über die Messe zu schlendern. Leider konnte Jan Grüneberg wegen einer starken Erkältung nicht wie geplant mitlaufen. Er wird dafür als Ersatz in der nächsten Woche den Rothaarsteig in Angriff nehmen. Als Hotel hatten wir uns für das IBIS-Hotel Köln Airport entschieden, welches günstig ist und nur eine S-Bahn-Station vom Start- und Zielgelände entfernt ist. So entfiel der übliche Parkplatz- und Reisestress. Der Startschuss zum Marathon in Köln fiel dann um 11:40 Uhr etwas verspätet, da die Strecke von der Polizei nicht rechtzeitig freigegeben wurde. Nachdem die Deutzer Brücke überquert war und die ersten Kilometer mit dem üblichen Zick-Zack-laufen rund um die langsameren Läufer überstanden waren ging es die ersten 21km an der Rheinpromenade hoch und wieder runter. Teilweise kannte ich die Strecke schon vom Triathlon in Köln vor einigen Wochen. Den ersten Halben brachte ich dann in 1:54:19 gut hinter mich. Bis km 34 lief es auch ohne Schmerzen recht gut. Erst auf den letzten Kilometern musste ich etwas beißen um mein Tempo zu halten. Da die zweite Hälfte aber nahezu komplett in der Innenstadt verläuft, und dort überall eine tolle Stimmung herrscht, fiel dies aber doch recht leicht. Letztendlich war die zweite Hälfte dann mit 1:55:26 nur unwesentlich langsamer und mit gesamt 3:49:45 Stunden konnte ich mich im Ziel über eine um acht Minuten gesteigerte Bestzeit freuen. Der Köln-Marathon ist aufgrund der flachen Strecke, der guten Organisation und der tollen Stimmung an der gesamten Strecke sehr zu empfehlen.
 



 

Wanderausflug am Tag der Deutschen Einheit

Morges sportlich, nachmittags aktiv und abends gemütlich, das war das Motto des Ultra Sport Clubs am Tag der Deutschen Einheit. Beim Volkslauf des Treiser Lauf- und Walking-Treffs, der auch bei unseren Veranstalktungen imer zahlreich vertreten ist, hielten Sven Hoffmann und Timo Heck die Fahnen für uns hoch. Sven gewann in 38:11 Minuten über die zehn Kilometer die M30 und lief als Gesamtneunter in die Top-Ten. Timo wurde beim Halbmatrathon Fünfter dieser Klasse nach 1:39:18 Stunden. Am Nachmittag ging es dann für mehr als 20 Teilnehmer zum ersten Mal auf eine gemeinsame Wanderung. Auf einer schönen Runde ging es mit Kind und Kegel durch die Lahnberge über Cappel hinweg, bevor nach gut zehn Kilometern Beltershausen erreicht war. Dort wurde ins Gasthaus "Zur Burgruine" eingekehrt und bei hervorragender Speisenauswahl geschlemmt. Für ein Getränk und viele Gespräche war danach ausreichend Zeit.

8./9. September WM und EM 24-Stunden-Lauf in Kattowitz



Antje Krause  hat ihre zweite internationale Medaille gewonnen. Bei den Europameisterschaften im 24-Stunden-Lauf kam sie mit dem deutschen Frauenteam auf den dritten Platz. Im Frühjahr holte sie sich ebenfalls mit der Mannschaft bereits Bronze bei den Europameisterschaften über 100 Kilometer. Für die gleichzeitiig ausgetragenen Welt- und Europameisterschaften über die 24 Stunden im polnischen Kattowitz wurden den Damen nun ebenfalls gute Chancen eingeräumt. Am Ende stand neben der Europawertung Platz vier bei den Weltmeisterschaften.
Antje  freute sich besonders über ihre Leistung von 217,592 Kilometer, gab es doch im Vorfeld Probleme in der Vorbereitung. Aber bei einem internationalen Einsatz wollte sie alles geben. Und das tat sie, ging verhalten an und kämpfte bis zum Schluss. Zurecht wurde sie deshalb auch mit dem gesamtdreizehnten Rang und mit Platz zehn einer Top-Ten-Platzierung auf europäischer Ebene belohnt. Auch die anderen deutschen Frauen gingen vorsichtig an und ließen andere an die Spitze. Nach und nach liefen sie gleichmäßig nach vorne und lagen früh auf dem Gesamtvierten Rang, Bronze auf europäischer Ebene schien sicher. Aber nach 21,5 Stunden kam dann eine Schrecksekunde, die hinter Antje Krause und Melanie Straß  beste Deutsche Heike Christ bekam Kreislaufprobleme und musste das Rennen frühzeitig beenden. Plötzlich lagen die Schweden nur noch knapp dahinter und die Medaille schien in Gefahr. Aber Antje, Melanie und Marika Heinlein  gaben alles, liefen in der letzten Stunde noch einmal richtig schnell und sicherten letztendlich zwei Minuten Vorsprung auf die Skandinavierinnen.

 

Fotos Heiko Krause

Die Stimmung war unbeschreiblich. Alle Betreuer fieberten mit und trieben die Athletinnen an. Und abends gab es dann einiges zu feiern. Denn noch erfolgreicher waren die deutschen Herren. Sie wurden sensationell Welt- und Europameister. Erst in der letzten Stunde überholten sie die USA. Beim Sieg des Amerikaners Michael Morton wurde zudem Florian Reus (LG Würzburg) mit 261,369 Kilometern Vizeweltmeister und Europameister. Und so feierte das deutsche Team im Mannschaftshotel auch ausgiebig.

Ergebnisse unter www.iau-ultramarathon.org

Bericht auf www.laufreport.de
 



 

4. August Frankfurt City Triathlon








Ergebnisse unter www.frankfurt-city-triathlon.de/

Timo Hecks Bericht aus Mainhattan: "Am 5.August haben Jan Grüneberg und ich am 3. Frankfurt City Triathlon teilgenommen. Gestartet wurde auf der olympischen Distanz über 1,5 km schwimmen, 45 km radfahren und 10 km laufen. Die Schwimmstrecke war auf dem Langener Waldsee außerhalb Frankfurts zu bewältigen. Jan kam bereits nach 28 Minuten aus dem Wasser und konnte die flache Radstrecke somit rund vier Minuten früher in Angriff nehmen, als ich. Auf der windanfälligen Strecke bis in die Frankfurter Innenstadt konnte ich etwas auf Jan aufholen. Die abschliessenden zn Kilometer waren dann in zwei Runden mitten durch Frankfurt zu bewältigen. Hier war die Stimmung toll und eine Menge los. Kurioserweise habe ich auf den zehn Kilometern eine neue Bestzeit aufstellen können. Vielleicht lag es daran, das ich erstmals ohne meine geliebte GPS-Uhr gestartet war und nicht ständig auf die Pace schielte. Antje hatte dies beim teilweise gemeinsamen Gießener Frühjahrslauf einmal bemängelt “guck nicht als auf die Uhr, du bremst dich selber aus“ hatte sie mir da zugerufen. Augenscheinlich hat sie recht :-). Zum Schluss stand für Jan eine 2:41 und damit Platz 305 von 800 Startern auf der Uhr.  Ich wurde in 2:37 246. Insgesamt ein schöner und gut organisierter Wettkampf, welcher aufgrund der Stimmung zu empfehlen ist, auch wegen des mit einigen Weltklassetriathleten besetzten Starterfeldes. Einzig der Checkout der Fahrräder hat ewig gedauert."

1./2. September Cologne Triathlon Weekend

Timo und Jan auf der Strecke und danach sichtlich zufrieden


Beim großen Köln-Triathlon am vergangenen Wochenende waren drei unserer Dreikämpfer in der rheinischen Metropole dabei. Nachdem Michael Breining am Samstag bereits die olypmische Distanz (1,5km schwimmen, 40km radfahren, 10km laufen) in tollen 2:36:44 Stunden hinter sich gebracht hatte, galt es für Jan Grüneberg und Timo Heck am Sonntag über die halbe Ironman-Distanz (1,9, 90, 21,1) die Farben des Ultra sport Clubs zu vertreten. Zunächst mussten 1,9km auf der Regattastrecke am Fühlinger See geschwommen werden, dann schloss sich ein flacher aber windanfälliger Rundkurs um Köln auf dem Rad an. Zum Schluß galt es noch, den Halbmarathon auf einer Strecke direkt am Rheinufer und in der Innenstadt zu laufen. Während Jan nach einer tollen Schwimmzeit und großartigem Kampf auf dem Rad anfangs des Laufens Probleme hatte, konnte er in der zweiten Hälfte des Halbmarathons nochmals zulegen und letztendlich mit 5:58 Std. unter der magischen 6-Stunden-Marke bleiben. Timo war mit seiner Schwimm- und Radzeit ebenfalls zufrieden, musste aber auf den letzten zehn Kilometern des abschließenden Halbmarathons dem zu hoch gewählten Anfangstempo Tribut zollen. Mit seiner Endzeit von 5:28 Stunden war er aber sehr zufrieden mit der gezeigten Leistung. "Der Wettkampf war toll organisiert. Von der Wettkampf- bis zur Zielverpflegung war man bestens versorgt. Das Wetter spielte mit und das restliche Rundherum mit Triathlon-Messe und Rahmenprogramm und so weiter war ebenfalls sehr schön," so die Eindrücke unserer Athleten.
 
Ergebnisse und weitere Infos unter www.koelntriathlon.de


 

4. August Hessische Meisterschaften Einzelzeitfahren

Vier Athleten des Ultra Sport Clubs haben auf dem Drahtesel bewiesen, dass sie auch auf zwei Rädern schnell unterwegs sein können. Michel Breining, Klaus Hoffmann, Dieter Hoffmann und Konstantin v. Heydwolff nahmen an den  Titelkämpfen teil. Konstantin, der in 29:24,43 Minuten als schnellster Fünfter der Senioren I wurde, berichtet unter dem Motto "Surrende Ketten und schnaufende Lungen - statt laut rasselnder Ketten und dröhnender Motoren":
"Am Wochenende beherrschten die Radfahrer statt der Panzerfahrer die ehemaligen Panzerringstrasse an der Stadtallendorfer Kaserne.Der Marburger RSV richtete die Hessischen Meisterschaften im Einzelzeitfahren aus. Zu fahren waren 20 Kilometer auf einer Wendepunktstrecke, die es galt zwei mal zu bezwingen. Neben den Wendepunkten waren die leichten aber langen Anstiege das Salz in der Suppe, das die Oberschenkel zum Glühen brachten."
Michael wurde schließlich in 33:57,24 Minuten 22. Der Klasse Senioren III. Klaus und Dieter belegten bei den Senioren IV in 31:18,30 Minuten und 35:04,27 Minuten die Plätze acht und zehn.
Ergebnisse unter http://www.hessen-radsport.de

 

Weitere Beiträge...

  1. Hessische Straßenlaufmeisterschaften
  2. 4.8.2012 Brückenlauf Goßfelden
  3. Biedenköpper Stadtlauf 21. Juli 2012
  4. Stockholm Jubiläumsmarathon 14. Juni 2012
  5. Zugespitzarenalauf in Östereich am 23. Juni 2012

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