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Hessische Straßenlaufmeisterschaften
26. August in Marburg mit Stadtlauf
Unsere Mannschaft: Konstantin (von rechts), Sven und Thomas Foto Heiko Krause
Bei den hessischen Meisterschaften im Zehn-Kilometer-Straßenlauf hat der Ultra-Sport-Club Marburg zum ersten Mal seit langer Zeit wieder eine Mannschaft am Start gehabt, die bei den Männern den 14. Rang belegte. Schnellster war erwartungsgemäß Konstantin von Heydwolff, der in sehr gutren 34:12 Minuten auf den sechsten Platz der stark besetzten M35 lief. Rang acht in der M30 erlief sich in 39:09 Minuten Sven Hofmann und Thomas Klonk in 40:20 Minuten den achten Platz der Hauptklasse.
Im Rahmenwettbewerb, dem Marburger Stadtlauf, traten Sabine Hallfeld, Klaus Hofmann, Andreas Merkert und Michael Breining für den USC an. Sabine und Klaus holten sich jeweils bronze in der W45 und M60 in 45:37 beziehungsweise 48:27 Minuten. Andreas landete in 46:30 Minuten auf Platz acht der M40 und Michael wurde in 45:42 Minuten Sechter der M50.
Ergebnisse unter: http://www.hlv.de und http://www.hlv-kreis-marburg-biedenkopf.de
4.8.2012 Brückenlauf Goßfelden
Andreas machte in Goßfelden wohl den Mädels das Tempo Foto Heiko Krause
Warm, sehr warm war es wieder beim traditionellen Hitzelauf in Goßfelden. Hinzu kam eine hohe Lufteuchtigkeit. Aber echte Läufer schreckt das nicht, auch wenn letztendlich die Zeiten doch unter dem bleiben, was man sich selbst so zum Ziel setzt. So hieß es auch für Andreas Merkert und Antje Krause passend zu den Olympischen Spielen: Dabei sein ist alles. Andreas wurde letztlich in 47:18 Minuten Siebter der Altersklasse M40. Antjes 44:15 Minuten reichten dann noch für Platz zwei der W40.
Ergebnisse unter TV-Gossfelden.de
Biedenköpper Stadtlauf 21. Juli 2012
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Mit vier Läufern war der Ultra Sport Club in diesem Jahr beim Biedenköpper Stadtlauf dabei. Seit die Organisatoren die Strecke in der Hinterlandmetropole weg vom Berg ins Tal gelegt ben, können trotz einer kurzen Steigung gute Zeiten gelaufen werden. Allerdings kann der Anstieg zum Markt trotzdem ganz schön in die Beine gehen, schließlich gilt es den Rundkurs zehnmal zu durchlaufen. Aber die Bedingungen waren sehr gut, es war nicht zu warm und vor allem blieben die gfefürchteten Schauer aus. Antje Krause wurde in 41:58 Minuten Gesamtvierte und Zweite W40. "Mit der Zeit kann ich mich doch sehen lassen", befand sie gesichts des erst vor einer Woche gelaufenen Marathons. Wieder im Lande sind Timo Heck und Jan Grüneberg. Sier liefen auf Rang fünf und sechs der M30. 43:35 und 45:07 wurden für sie im Zeil gestoppt. Als Vierter im Bunde erreichte Michael Breining in 46:32 Minuten Platz elf in der Altersklasse M50. |
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Stockholm Jubiläumsmarathon 14. Juni 2012
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Sylvia glücklich im Ziel
Zugespitzarenalauf in Östereich am 23. Juni 2012
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Auch in ihrem Urlaub haben Timo Heck und Jan Grüneberg die Fahne des Ultra Sport Clubs hochgehalten und das mit Erfolg. Im Rahmen des Zugspitzarenalaufs in Östereich nahmen die beiden am Halbmarathon teil und brachten durch hervorragende Platzierungen sogar zwei Pokale aus der Alpenrepublik mit. Timo gewann seine Altersklasse M30 in angesichts hoher Tenmperaturen und der sehr profilierten Strecke hervoprragenden 1:40:34 Stunden. Auch Jan schaffte es als Dritter dort aufs Podium, und das, obwohl er zustzlich durch Heuschnupfen gehandycapt war. Schon deshalb war er mit seiner Zeit von 2:08:37 mehr als zufrieden. " Der Lauf war landschaftlich wunderschön und sehr gut organisiert", bericheten die beiden. Neben der Halbmarathondistanz wurde auch noch ein Lauf über 15,8km und einer über 7km angeboten. Die Erfolge der beiden zeigen: Auch im Urlaub liegt unser Verein nicht nur faul in der Sonne. |
Hessische Berglaufmeisterschaften am 9. Juni 2012
Andreas Merkert hat bei den Hessischen Berglaufmeisterschaften in Alsbach die Fahne des Ultra Sport Clubs Marburg und der Universitätsstadt an sich hochgehalten. Auf der etwa sechs Kilometer langen Strecke mit 400 Höhenmetern brauchte er 36:30 Minuten. Das bedeutete im starken Männerfeld Rang 63 und den zwölften Platz in der M40. Mit seiner „Bestzeit“, er lief dort zum ersten Mal, war Andreas durchaus zufrieden. „Und die Aussicht von da oben, da hat sich die Quälerei allemal gelohnt“, befand er.



